Menschen zwischen 40 und 55 Jahren
Das ist das ideale Fenster: Beiträge sind noch erschwinglich, Gesundheitsfragen meist problemlos, der Schutz läuft jahrzehntelang. Wer mit 50 abschließt, zahlt oft ein Viertel dessen, was mit 65 fällig wäre.
Die gesetzliche Pflegeversicherung deckt im Pflegeheim nur einen Teil der tatsächlichen Kosten. Den Rest zahlen Sie selbst, monatlich, jahrelang, aus dem Ersparten oder mit Hilfe Ihrer Kinder. Eine private Pflegezusatzversicherung schließt diese Lücke. Wir vergleichen aus über 60 Anbietern, produktneutral und kostenlos.
Was die gesetzliche Pflegeversicherung leistet
Die gesetzliche Pflegeversicherung (GPV) ist eine Teilkaskoversicherung. Sie zahlt feste Beträge, aber nie die vollen Pflegekosten. Stationäre Pflegeheimkosten in Brandenburg: 3.200–4.500 € monatlich.
Pflegegrad 2
GPV stationär: 770 € ~2.430 € monatlicher Eigenanteil*Pflegegrad 3
GPV stationär: 1.262 € ~1.938 € monatlicher Eigenanteil*Pflegegrad 4
GPV stationär: 1.775 € ~1.425 € monatlicher Eigenanteil*Pflegegrad 5
GPV stationär: 2.005 € ~1.195 € monatlicher Eigenanteil*Ambulant
GPV bis: 1.778 € ungedeckt Mehrkosten für Haushalt & Betreuung*Eigenanteil = Pflegekosten abzüglich GPV-Leistung. Hinzu kommen Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten, oft 700–1.100 € zusätzlich monatlich. Die tatsächliche monatliche Belastung ist damit häufig deutlich höher als die GPV-Lücke allein. Quelle: Angaben basieren auf durchschnittlichen Heimkosten in Brandenburg (2024).
Die drei Wege zur Absicherung
Es gibt kein Universalprodukt. Welche Variante die richtige ist, hängt von Ihrem Alter, Budget und Ihrer persönlichen Situation ab. Wir beraten Sie dazu.
Pro Tag in anerkannter Pflegebedürftigkeit erhalten Sie einen festen Betrag ausgezahlt. Die Leistung ist zweckfrei: Sie entscheiden, wofür das Geld verwendet wird.
Monatliche Rentenzahlung bei festgestellter Pflegebedürftigkeit, ähnlich einer Berufsunfähigkeitsrente, aber für den Pflegefall. Klare, planbare Leistung.
Erstattung der tatsächlich anfallenden, nicht von der GPV gedeckten Pflegekosten, vergleichbar mit einer Krankenvollversicherung für den Pflegebereich.
Für wen ist sie besonders wichtig?
Jeder kann pflegebedürftig werden, aber manche Gruppen tragen ein höheres Risiko oder haben weniger Puffer, wenn der Pflegefall eintritt.
Das ist das ideale Fenster: Beiträge sind noch erschwinglich, Gesundheitsfragen meist problemlos, der Schutz läuft jahrzehntelang. Wer mit 50 abschließt, zahlt oft ein Viertel dessen, was mit 65 fällig wäre.
Wer ein Haus oder eine Wohnung besitzt, muss bei Pflegebedürftigkeit im Sozialhilfefall das Vermögen einsetzen, oder Kinder haften. Eine Pflegezusatz schützt das aufgebaute Eigentum.
Selbstständige ohne ausreichende Rentenanwartschaft haben im Pflegefall oft weniger finanzielle Puffer. Gleichzeitig kann eine Pflegesituation auch den Betrieb gefährden. Frühe Vorsorge ist essenziell.
Wer selbst einen pflegebedürftigen Angehörigen begleitet, kennt die Belastung aus erster Hand, finanziell und emotional. Diese Erfahrung motiviert zur frühen Eigenvorsorge, damit Kinder und Geschwister nicht in die gleiche Lage kommen.
Seit 2020 werden Kinder erst ab einem Jahreseinkommen von 100.000 € zum Unterhalt für Pflegekosten herangezogen, aber das Gesetz kann sich ändern, und emotionale Belastung bleibt trotzdem hoch.
Wer Sozialhilfe beantragt, muss zunächst eigenes Vermögen verwerten. Das Haus, das ein Leben lang aufgebaut wurde, kann zur Pflege-Finanzierung verkauft werden müssen.
Die durchschnittliche Pflegedauer beträgt in Deutschland 4–8 Jahre. Bei 2.000 € Eigenanteil monatlich ergibt das über 5 Jahre eine Belastung von 120.000 €, die ohne Vorsorge vollständig selbst getragen werden muss.
Ab 65–70 Jahren steigen Beiträge stark oder Anbieter lehnen ab. Vorerkrankungen wie Diabetes, Herzprobleme oder Demenz in der Familie können zur Risikoaufnahme oder Ablehnung führen.
Beantworten Sie 3 kurze Fragen, wir finden den richtigen Schutz für Ihre Situation.
Welche Art von Schutz interessiert Sie?
Was beschreibt Ihre Situation am besten?
Wie dringend ist das Thema für Sie?
Fast geschafft, wie erreichen wir Sie?
Was VMX für Sie leistet
Pflegezusatzversicherungen unterscheiden sich erheblich in Eintrittsalter, Leistungsbeginn und Gesundheitsanforderungen. Wir kennen die Details.
Manche Tarife leisten erst ab Pflegegrad 3 oder 4, das klingt günstig, schützt aber nicht bei leichterer Pflegebedürftigkeit. Wir empfehlen Tarife, die bereits ab Pflegegrad 2 leisten.
Bei Vorerkrankungen (Diabetes, Herzprobleme, Rückenprobleme) kennen wir die Annahmepraxis der Versicherer und finden Tarife, die trotzdem annehmen, ohne Risikoaufschlag.
Der staatlich geförderte Pflege-Bahr-Tarif nimmt jeden ohne Gesundheitsprüfung an. Wir erklären, ob er als Einstieg sinnvoll ist oder ob ein Marktprodukt für Sie besser geeignet ist.
Pflegekosten steigen jedes Jahr. Ein Tarif ohne Dynamisierung verliert über die Jahrzehnte real an Wert. Wir wählen Tarife, die mit den Kosten mitwachsen.
Preisunterschiede von 40–100 % zwischen Anbietern sind normal, bei identischem Leistungsumfang. Wir finden die beste Kombination aus Preis, Leistung und Annahmesicherheit.
Als Makler werden wir von den Versicherern vergütet, Sie zahlen keinen Cent für Beratung, Vergleich oder Abschluss.
Was Kunden sagen
„Mein Vater war drei Jahre im Pflegeheim. Die monatlichen Kosten haben uns als Familie enorm belastet. Danach habe ich sofort für mich selbst eine Pflegezusatz abgeschlossen, Herr Feder hat mir genau erklärt, was sinnvoll ist und was nicht."
Oranienburg
„Ich bin selbstständig und hatte keinen Plan, wie ich den Pflegefall absichern soll. Das Gespräch mit VMX hat mir die Augen geöffnet. Jetzt habe ich ein Pflegetagegeld mit 60 €/Tag ab Pflegegrad 2, für unter 40 € monatlich."
Hennigsdorf
„Wir haben unsere Mutter mit 72 Jahren noch absichern wollen. Herr Feder hat uns zwei Anbieter gezeigt, die trotz Vorerkrankung ohne Aufschlag angenommen haben. Sehr professionell und geduldig erklärt."
Velten
VMX Versicherungsmakler · Dietzgenstr. 59, 13156 Berlin · §34d GewO
Seit über 25 Jahren berate ich Menschen in der Region Oranienburg zu Vorsorge und Absicherung. Das Thema Pflege ist eines der wichtigsten, und eines der am häufigsten aufgeschobenen. Ich erlebe regelmäßig, welche Belastung ein unvorbereiteter Pflegefall für Familien bedeutet.
Mein Ziel: Sie treffen eine informierte Entscheidung, die zu Ihrem Alter, Ihrer Gesundheit und Ihrem Budget passt, nicht zu einer Provision. Deshalb vergleiche ich anbieterübergreifend aus über 60 Versicherern.
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